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1.000 Euro für Regionalmuseum Eschenburg

Wetter-Fest: Nach dem Gewitterregen zogen Kapelle und Publikum um ins Bürgerhaus. Timo Groos und die originellen "Egerländer 6" spielten dort auch ohne Verstärkeranlage und Abmischung weiter.

Wetter-Fest: Nach dem Gewitterregen zogen Kapelle und Publikum um ins Bürgerhaus. Timo Groos und die originellen „Egerländer 6“ spielten dort auch ohne Verstärkeranlage und Abmischung weiter.

Trotz des wechselhaften Wetters hat das Benefiz-Konzert am Sonntag in Eschenburg ein ordentliches Ergebnis erbracht: Beim Verkauf von Bratwurst und Getränken sind 775 Euro als Gewinn übrig geblieben. Davon sind 154,90 € zusammengekommen, als Stefan Urbanski mit dem Sommerhut von Otto Schlemper durch die Reihen gegangen ist und Spenden gesammelt hat. Götz Konrad, der sich für eine dritte Amtszeit als Bürgermeister der Gemeinde Eschenburg bewirbt, stockte auf 1.000 Euro auf, die nun als Spende an das Regionalmuseum fließen.

Wie schon in den Jahren 2004 und 2010 hatte Konrad als Kandidat Blasmusik an seiner Seite. „Wer die Musik bestellt, bezahlt“ war auch die Devise, als die „Egerländer 6“ ihr Debüt in Eschenburg gaben. Diesmal zwang ein starker Gewitterregen plötzlich zur Planänderung. Das Konzert wurde kurzerhand im Bürgerhaus fortgesetzt, allerdings ohne Verstärkeranlage. Der Stimmung tat dies keinen Abbruch.

„Danke, dass Sie uns nicht im Regen stehen lassen“, sagte Götz Konrad den Gästen und warb für die Bürgermeister-Wahl am kommenden Sonntag. Die Devise „Gemeinsam für Eschenburg“ gelte es gemeinsam anzupacken. Auch für einen alleinigen Bewerber sei eine neue Amtszeit „kein Alleingang“, sagt der seit 2005 amtierende Rathaus-Chef.

Die 1.000 Euro Spende soll der Verein Regionalmuseum Eschenburg erhalten, der nach Konrads Auffassung vorbildlich viel für die Gemeinde getan hat, ohne den Haushalt zu belasten. Eine gute Gelegenheit, sich davon zu überzeugen, ist der 11. September: Beim „Tag des offenen Denkmals“ öffnet von 14 bis 17 Uhr das Trafohaus in Wissenbach (Straße „Am Berg“). Dort kam 1909 der Strom aus dem Hochofen in Oberscheld ins Dietzhölztal; heute ist ein sehenswertes dort ein Museum für Bergbau und Fernmeldetechnik.

Und hier ein Bilder-Rückblick auf das Benefiz-Konzert. Fotos von Joachim F. Köster:

 

Ich bedanke mich für die Unterstützung bei

160902 Stärken Sie meine Arbeit

Wahlbenachrichtigung

Dieser Tage gehen in Eschenburg den Wahlberechtigten die Wahlbenachrichtigungen zu. Mit diesem Papier kann man am 4. September von 8 bis 18 Uhr wählen in dem Wahlraum, der ganz oben angegeben ist. Auch wenn die Wahlbenachrichtigung zwischenzeitlich verloren geht, kann man in seinem Wahllokal seiner Bürgerpflicht nachkommen – einfach Ausweis mitnehmen.

Wer durch Briefwahl oder in einem anderen Wahlraum wählen möchte, kann das einfach beantragen:

  • mit dem Formular auf der Rückseite,
  • einem Besuch im Einwohnermeldeamt (Raum 1.06 des Rathauses)
  • per E-Mail an info@eschenburg.de

Briefwahl kann man im Einwohnermeldeamt auch noch bis zum Freitag vor der Wahl (2. September) un 13 Uhr beantragen. Bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung geht das auch noch bis zum Wahltag (15 Uhr).

Wer den Antrag für einen anderen stellt oder die Wahlunterlagen abholen lässt, kann dies mit einer Vollmacht tun. Hinweise dazu auf dert Rückseite der Wahlbenachrichtigung.

Gemeinsam für Eschenburg

160726Aktuelles_GemeinsamGEMEINSAM FÜR ESCHENBURG – so habe ich mit guten Freunden ein Motto für diese nunmehr dritte Bewerbung ums Bürgermeisteramt in Eschenburg benannt. Ja, das klingt kurios, steht doch nunmehr fest: Auf dem Wahlzettel am 05.09.2016 gibt es nur einen Kandidaten KONRAD mit der Wahlmöglichkeit JA oder NEIN.

Miteinander geht viel. Gegeneinander aber geht wenig oder nichts. Deshalb bewerbe ich mich nicht nur um das Amt, sondern werbe um Ihr Vertrauen. Jede Stimme zählt. Diese Unterstützung ist mir wichtig, um auch in den kommenden sechs Jahren für Sie da zu sein, für unsere gemeinsamen Ziele, für Eschenburg. Am 5. September, vorher, nachher. Gemeinsam für Eschenburg!

Auftakt zum Austausch

150618pubaustauschspd1Gespräch auf Augenhöhe: Mit dem SPD-Landtagsfraktionsvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel (rechts) trafen sich die Vertreter der Parteiunabhängigen Bürgermeister (von links) Klaus Temmen und Bernhard Ziegler erstmals und vereinbarten einen dauerhaften Dialog.(Foto: Konrad)

Wiesbaden – „Wir möchten den Austausch intensivieren, damit am Ende auch etwas dabei herauskommt“, sagte Thorsten Schäfer-Gümbel nach einem gut zweistündigen Gespräch. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im hessischen Landtag hat sich erstmals mit dem Vorstand der Parteiunabhängigen Bürgermeister (PuB) getroffen. „Wir haben keinen direkten Vertreter im Landtag, deshalb ist uns dieser Austausch mit den Parteien wichtig“, bedankte sich Kronbergs Bürgermeister Klaus Temmen zum Auftakt der Gespräche mit der SPD. Weiterlesen